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Große Dirigenten von Wolfgang SchreiberBroschiert von PiperAngebote bei Amazon: ab EUR 5,47 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3492250726, Erscheinungsdatum: November 2007, Auflage: Aktualis. Neuausg. |
3 Kundenrezensionen:Ein weites Feld 4 von 5 PunktenDirigenten gibt es seit Mendelssohns Zeiten. Immer mehr rückten diese in den Vordergrund;das Orchester nur als Instrument in den Händen eines Maestro. Es ist immer wieder ein Wunder, wie sehr ein einzelner Mensch den Willen von 40/80/100 und mehr Musikern so beeinflussen kann, dass daraus ein einheitliches Werk wird. Hat man je einem Dirigentenworkshop zugeschaut, weiss man, dass diese Fähigkeit überhaupt keine Selbstverständlichkeit ist. Wenn man dann Orchester hört, wie sie sich verändern, wenn die "richtige" Person vor ihnen steht, ist es schon ein "Mysterium".Paradebeispiel ist Carlos Kleiber, der mit den Beamten eines Rundfunkorchester diese Verwandlung bei der Freischützouvertüre hinbekommt.Überhaupt, der Zauberer Carlos Kleiber hat aus Orchestern immer wieder das Allerbeste herausgeholt. Aus der unglaublichen Vielzahl dirigierender Personen,man überprüfe es bei wikipedia, hat Schreiber natürlich nur eine beschränkte Zahl herausholen hönnen und selbst von diesen wird die Mehrheit in weniger Zeilen abgehandelt. Wolfgang Schreiber hat lange für die Süddeutsche Zeitung gearbeitet. Dort wird sein Werk wohlwollend aufgenommen. In der Konkurrenz-Zeitung FAZ darf sich der Kritiker Jürgen Kesting eine deutlichen Verriss leisten: "Nichts von dem, was der Rezensent als Minimalstandard betrachtet, sei bei Schreiber zu finden. Keine Geschichte des Dirigierens im Hinblick auf Schulen und Traditionen, keinerlei erkennbares Ordnungsprinzip, "völliger Verzicht" auf "analytisch-differenzierte Beschreibungen", Das Fehlen wichtiger dokumentarischer Daten und Hinweise, und selbst das Karajan-Kapitel mit dem Titel "Musik, Macht und Medien" spare die wirklich wichtigen "Details" wie etwa die Höhe der Gagen aus. Dieses inhaltliche Manko, so der Rezensent, gleiche der Autor durch ein "Treibhaus feuilletonistischer Stilblüten" aus. Mit seinen "weihevollen Formeln" im "parataktischen Parlando" diene der ansonsten so "kundige" Kritiker Wolfgang Schreiber nichts anderem als dem alten "Mythos Maestro". Das Phänomen des Dirigenten umfasst sicher viele Aspekte. Den künstlerischen, den menschlichen, den ökonomischen. Der künstlerische Aspekt wird von Schreiber teilweise ausführlich behandelt, auch wenn Kesting meint."Statt dessen findet man weihevolle Formeln und austauschbare Floskeln...So wird der Leser durch ein Treibhaus feuilletonistischer Stilblüten geführt." Adressat dieses Werkes, das auf eine Sendereihe für den Rundfunk beruht , ist nicht der Fachjournalist, vor allem nicht ein so kritischer Geist wie Jürgen Kesting, sondern der interessierte Leser, der einen Einblick bekommt. Sicher wäre, Kesting moniert auch dies, die materielle Seite des Dirigententums auch interessant. Wenn ein Dirigent gleichzeitig Chef von vier Orchestern sein kann, könnte man die Frage nach der Angemessenheit des Beschäftigungsverhältnisses stellen. Da ist zum Beispiel einer Chefdirigent eines renommierten deutschen Orchestern und allenfalls zu drei bis vier Konzerten im Jahr überhaupt anwesend. Aber die ökönomische Seite ist nur ein kleinerer Aspekt. Viel spannender der Zusammenhang zwischen Persönlichkeitsstruktur und Dirigierleistung. Bringt also ein Karajan in seiner despotischen Art mehr zusammen als ein immer freundlicher wie Claudio Abbado. Da sehe ich bei Schreiber eher das Manko.Ansonsten werden viele Meister ihres Faches, teilweise mit biographischen Bezügen vorgestellt. Für den interessierten Leser sicher ein Gewinn. "Niemals trocken, nie langatmig, eher wie ein spannender Roman und äußerst vergnüglich zu lesen ... " 5 von 5 PunktenSir Peter Jonas schreibt in seinem Vorwort: "Dirigenten werden Dirigenten durch das Weiterentwickeln und Feinschleifen komplexer Fähigkeiten." Und der unbeugsame Sergiu Celibidache sagte angesichts der unbestreitbaren Tatsache, dass 'aus der Spitze eines Taktstockes noch nie ein Ton heraus gekommen ist' zum Vergnügen seiner Zuhörer: Der Dirigent sei "jemand, der Ordnung schafft im Orchester". Jetzt sind wir schon mittendrin, im wunderbar zu lesenden Buch von Wolfgang Schreiber. Wer vermutet, dieses Buch über 'Große Dirigenten' (ich rezensiere hier die aktualisierte Neuausgabe vom November 2007) sei so etwas wie ein trockener Stoff, der soll hier gleich getrost wissen, es ist äußerst unterhaltsam, bildend, informativ, spannend zu lesen von der ersten bis zur letzten der 537 Seiten! Wer (klassische) Musik liebt, lernt hier auf grandiose Weise ungemein viel hinzu, freut sich über ganz sicher höchst aufwendig recherchierte und fesselnd geschriebene Biographien über 90 wirklich 'Große', Lichtgestalten der Dirigier-Kunst, ebenso über Kurz-Portraits zu mehr als 30 weiteren bedeutenden Dirigenten, erfährt viele bekannte und unbekannte Details über die Persönlichkleiten, die Szene, über Orchester, Musiker, Komponisten, Werke, Konzerthäuser etc., alles wohl eingebettet in den jeweiligen historischen Kontext. Zudem ist dieses Buch jederzeit ein hervorragendes Nachschlagewerk. Dieses spannende Buch nehme ich gern immer wieder zu Hand, lese häufig, während ich dazu ausgewählte Stücke höre. Sehr gelungen finde ich auch die 'charakterisierende Zuordnung' der Maestros am Pult anhand treffend formulierter 'Rubrik-Headlines'. Fazit: Eine umfassende (kultur)politische Musik-Zeitgeschichte, die dank brilliant geschriebener Texte niemals trocken, nie langatmig, eher wie ein spannender Roman und äußerst vergnüglich zu lesen ist. Maestros 5 von 5 PunktenDirigenten haben schon immer fasziniert. Sie sind die einzigen Musiker, die -meistens jedenfalls- ohne eigenes Instrument musizieren, nur mit Handbewegungen und Suggestion. Das Buch bietet einen ausführlichen Überblick über Dirigenten der Vergangenheit und Gegenwart. Es hat über 500 Seiten, ist aber angenehm zu lesen. Ich habe es an einem, zugegeben langen Abend "verschlungen". Die Werdegänge der Dirigenten sind detailreich und interessant dargestellt, in ihnen spiegelt sich auch ein Stück Zeitgeschichte. Besonders angenehm fand ich, daß der Autor auch bei Schwächen und vermeintlichen Irrwegen seiner Protagonisten immer fair und objektiv bleibt und sich nie ein gehässiger Unterton einschleicht, wie man ihn sonst manchmal antrifft. Dieses Buch wird sicher ein Standardwerk werden. |
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Die Symphonien Bruckners. Entstehung, Deutung, WirkungTaschenbuch von BärenreiterAngebote bei Amazon: ab EUR 12,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3761815905, Erscheinungsdatum: Mai 2002, Auflage: 2. Aufl. |
Eine Kundenrezension:Knappe Werkübersicht, ausführlichere Biographie 4 von 5 PunktenSehr kurze aber lehrreiche Übersicht über das sinfonische Werk Bruckners inklusive biographischer Aufsätze zu Bruckner und seinen Zeitgenossen. Als Lektüre für "Zwischendurch" hervorragend geeignet, das viel besprochene Verhältnis zu Hanslick wird ausführlich erörtert, die musikalische Analyse der Werke kommt dafür etwas zu kurz, was aber aufgrund des dafür benötigten Umfangs vollkommen verständlich ist. Viel Platz wird dem Versuch gegeben, die allgemeine Auffassung von Bruckners Person etwas von dem durch Anekdoten geprägten Bild wegzubringen, was manchmal auch gelingt. |
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Die Luftgitarre. Bowie, Springsteen und all die anderen. von Roel Bentz van den BergTaschenbuch von Suhrkamp VerlagAngebote bei Amazon: ab EUR 0,85 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3518121065, Erscheinungsdatum: Juli 1999, Auflage: 3 |
2 Kundenrezensionen:Musik zum lesen 5 von 5 PunktenDieses Buch enthält eigentlich nur Rezensionen über Rock-Songs. Eigentlich! Denn ich Wirklichkeit sind es 30 Kurzgeschichten, denen als Basis immer ein Lied zugrunde liegt. Geschickt umspinnt Roel Bentz van den Berg eine Story um jedes vorgestellten Stück und vermittelt eine Lesefreude, wie man sie von Musikkritikern nicht erwartet. Am Ende der meisten seiner Rezensionen will man unbedingt das beschriebene Liedgut kennen lernen, um zu hören, ob seine Story passt. Und wenn man den Song schon kennt, dann macht es spass, ihn aus einer anderen Perspektive noch einmal zu hören. Phantastische Kolumnen 5 von 5 Punkten"Ich würde zehn Jahre meines Lebens geben, um so frei denken zu können wie Roel Bentz van den Berg, sei es über Musik oder sonstwas." wird Greil Marcus auf dem Buchrücken dieses phänomenalen Buches zitiert. Van den Berg stellt über 30 Rocksongs vor, bekannte und weniger bekannte. Aber immer mit unfassbarer sprachlicher, bildhafter Kraft, die jeden Song lebendig werden lässt, auch den, den man vielleicht noch nicht gehört hat. Es beginnt mit John Lee Hookers Boogie Chill: "Noch ehe das Geräusch des ersten Gitarrenakkords so richtig zu einem durchgedrungen ist, hat man schon schnell ein paarmal hintereinander mit den Fingern geschnippst, so als wollte man sich einen Namen oder ein Gesicht wieder ins Gedächtnis rufen." Und so geht es weiter. Die Miniaturen von van den Berg funktionieren sowohl als äußerst einfühlsame und fachkundige Songvorstellungen wie auch als ein Stück Literatur selbst. Das begeistert und regt an, die besprochene Musik kennenzulernen. Rezensenten sollten dieses Buch lesen, um ihren Stil zu schärfen. Alle anderen haben sowieso ihren Spaß dabei. |
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Rolando Villazón: Die Kunst, Tenor zu sein. Ein Porträt von Manuel BrugBroschiert von Henschel VerlagAngebote bei Amazon: ab EUR 3,36 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3894876263, Erscheinungsdatum: Juli 2008, Auflage: 1., Aufl. |
4 Kundenrezensionen:Einfach nicht empfehlenswert 1 von 5 PunktenDas Buch war eine der schlimmsten Fehlinvestitionen, die ich je getätigt habe. - 14 Seiten die die CDs und DVDs mit RV beschreiben. Was soll das? - Mehrere Seiten über die Konkurrenz, die natürlich alle viel schlechter als RV sind. Und dabei geht der Autor unter die Gürtellinie. Licitras Stimme ist wie seine Figur, massig. Das ist eine Frechheit. Mit dem Talent eines Licitra würde es nur für den Provinzchor reichen.... Der einzige andere Tenor, den er wohl gelten lässt ist Kaufmann. Dort schreibt er aber fast nichts über dessen Stimme. Bei allen anderen schreibt er die Pros und vielen Cons auf und warum sie nie Weltstars werden können (nur wer Calaf und Cavaradossi singt, kann ein Weltstar werden) Der Rest des Buches, das sind dann noch ca. 100 Seiten gehen um RV und Mexiko. Die Bilder sagen viel. Denn die meisten sind mit Anna Netrebko oder aus Aufführungen mit Anna. Daher ist das Buch einfach schlecht und nicht objektiv. Denn ein Pavarotti ist RV nicht und wird es auch nicht werden. Genau wie die vielen anderen die er beschreibt und auf schäbigste Weise niedermacht. Rolando Villazon - Porträt eines Ausnahmekünstlers 5 von 5 PunktenAuf dieses Buch haben sicher alle Villazon-Verehrer lange gewartet! Es zeigt Rolando Villazon sowohl als Künstler, als auch als Menschen total sympathisch und großartig. Vor allem ist absolut zu bewundern, wie er diese gnadenlose Public-Maschinerie durchhält, ohne abzuheben und durchzu-drehen. Er hat eine Ausstrahlung, die jeden sofort positiv anspricht, und ein Life-Konzert mit ihm ist ein Erlebnis der ganz besonderen Art. Dies alles kommt in diesem Buch sehr gut zum Ausdruck, ohne sich als profane Werbung zu verstehen. Auch die Kurz-Biographien anderer bekannter Tenöre sind sehr interessant zu lesen. Alles in allem: sehr empfehlenswert! Inge Schael Rolando - Das Buch 4 von 5 PunktenManuel Brug ist es zu danken, dass endlich ein Porträt über Rolando Villazón erschienen ist. Gut, die echten Fans erfahren nicht allzuviel Neues, aber man hat Gelegenheit den Extrakt aus vielen Artikeln und Berichten in kurzer Zeit lesen zu können. Für Neu-Fans allerdings ist das Buch sehr zu empfehlen. Sie erfahren eine Menge über diesen Ausnahme-Sänger von den frühen Anfängen (alleine das Kinder-Photo ist schon den Kaufpreis wert!!!!) bis zur Gegenwart. Auf das Kapitel mit der Auflistung anderer Sänger hätte man gut verzichten könne, aber wahrscheinlich mußte das Buch etwas "gestreckt" werden. Fazit: das ist nun nicht gerade ein Meisterwerk geworden, aber ein gut lesbares Buch. Empfehlenswert für Leser, die den mexikanischen Weltklasse-Sänger kennenlernen wollen. Die wahren Fans besitzen das Buch ja sowieso schon!! Die Kunst, im heutigen Opernbetrieb ein Mensch zu bleiben 5 von 5 PunktenEigentlich habe ich angenommen, dass es sich bei dem vorliegenden Buch um einen Lobgesang auf den vielgeliebten Rolando Villazón handeln wird und mir deshalb den Kauf überlegt. Nun - ich bin froh, ihn doch getätigt zu haben: Rolando Villazón ist natürlich die Hauptperson mit allen Wenn und Aber, Höhen und Tiefen. Man lernt einen Menschen kennen, der nichts mit dem Hype rund um seine Person zu tun hat - sensibel, sympathisch, intelligent, witzig, charmant, aber auch manchmal scheu und unsicher. Daß er diese Eigenschaften besitzt, hat man vorher auch schon gewußt, wie er sie sich in der teils horriblen Kunstszene behalten kann, ist nüchtern, klar und liebevoll dargestellt. Die netten Kinderfotos tun das ihrige! Auch über seine Tenor-Kollegen erfährt man einiges, das nicht so ganz mit dem von den Medien aufgeputschten Starruhm kompatibel ist (z.B. Pavarotti). Alles in allem hat man es hier mit einem gut geschriebenen, interessanten Buch über Rolando Villazón, seine Tenor-Kollegen und den Opernbetrieb im ganzen zu tun. Daß die Ausgabe broschiert ist, stört mich persönlich in keiner Weise. |
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Frauen mit Flügel: Lebensberichte berühmter Pianistinnen. Von Clara Schumann bis Clara Haskil (insel taschenbuch)Taschenbuch von Insel VerlagAngebote bei Amazon: ab EUR 3,88 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3458334149, Erscheinungsdatum: November 1996, Auflage: 6 |
2 Kundenrezensionen:Geschenk 5 von 5 PunktenDas Buch war ein Geschenk, von diesem weiß ich definitiv, dass es sehr gut angekommen ist, die Beschenkte hat sehr viel Spaß damit und hat mir auch einiges aus dem Inhalt erzählt, sei sehr gut zu lesen und vor allem interessant. Zeitzeugnisse - Nicht nur für Klavier-Liebhaberinnen 5 von 5 PunktenEin Buch das offenkundig sorgfälitg und mit großer Liebe zur Musik und Musikerinnen zusammengestellt wurde. In allen Beiträgen klingt klassische Musik mit und die Virtuosinnen gewinnen an Gestalt, nicht nur durch die Beschreibung ihrer künstlerischen sondern auch menschlich-fraulichen Seite. Ein wunderschönes Buch für Liebhaber/innen klassischer Klaviermusik und Bewunderer starker Frauen. |
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Der klassische Stil. Haydn, Mozart, Beethoven von Charles RosenTaschenbuch von Bärenreiter VerlagAngebote bei Amazon: ab EUR 18,12 ISBN: 3761812353, Erscheinungsdatum: Juni 2006, Auflage: 5. A. |
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Ein seltsamer Mann: Erinnerungen an Herbert von Karajan von Wolfgang StresemannBroschiert von List Tb.Angebote bei Amazon: ab EUR 2,19 ISBN: 3548608272, Erscheinungsdatum: April 2008, Auflage: Neuausgabe. |
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Ravel, Maurice von Michael StegemannBroschiert von rororoAngebote bei Amazon: ab EUR 2,17 ISBN: 349950538X, Erscheinungsdatum: März 1996, Auflage: 2 |
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Große Cellisten von Harald EggebrechtGebundene Ausgabe von PiperAngebote bei Amazon: ab EUR 14,24 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 349204669X, Erscheinungsdatum: Sept. 2007 |
Eine Kundenrezension:"Groß(artig)e Leistung ... ein fesselndes Buch!" 5 von 5 PunktenWas hat hier Harald Eggebrecht diesmal eigentlich geschrieben? Ein 'Fachbuch'? Etwa nur für Cellisten, Musiker, Cello-'Experten'? Nein, es ist vielmehr eine ganz wunderbare umfassende 'Liebesgeschichte des Cello-Spiels', für kundige Leser wie für Cello-Neulinge ein Gewinn, denke ich! Ganz sicher ist dieses Buch viel mehr als nur ein 'Standard'-Werk (wie es der Klappentext zurückhaltend formuliert): Es ist eine höchst lesenswerte, brilliant verfasste großartige Chronologie, eine starke 407 Seiten umfassende, fesselnde Darstellung der Cello-Historie, mit vielen spannenden (Kurz)Biographien wirklich großer Cellisten, darunter allein 55 'ganz Große' - und mit vielen Portraits weiterer sehr bedeutender Interpreten; eine respektvolle Würdigung großer Cello-Meister, ebenso herausragende Bratschisten beschreibend - alles aufwendigst recherchiert, packend geschrieben, höchst spannend zu lesen! Kurz: Ein Buch für alle Cello-Freunde, Liebhaber, Enthusiasten und solche, die es werden wollen. Ich habe es schon mehrfach gelesen, auch 'diagonal', mal hier mal dort; so nehme ich es immer wieder gern zur Hand, oft einfach spontan als Nachschlagewerk - und ertappe mich dann stets dabei, dass ich immer wieder weiterlese, das nächste Kapitel und noch eines und so weiter, es fesselt halt ungemein, nicht zuletzt, weil darin mit großer Sachkunde herausragende Cello-Werke, alte und neuere Aufnahmen, LP- und CD-Einspielungen treffend beschrieben sind! Genial ist, solche Stücke aus dem Archiv zu holen (sofern man sie hat), sie zu hören, dann über die Interpreten zu lesen; das ist geradezu interaktiv! Dieses Buch hat einen höchsten Stellenwert in meiner Sammlung, als eine meiner zahlreichen Lieblings-Lektüren dieses Genres, sozusagen Cello-Musik 'literarisch hör-begleitend', wunderbar ... Übrigens sehr zurecht schreibt Janos Starker im Vorwort: "Beim Lesen von Harald Eggebrechts Buch über große Cellisten ist mir wieder deutlich geworden, dass das Cellospiel kein Beruf ist. Es ist eine Liebesgeschichte ..." In der Tat! So spürt der Leser von der ersten Seite an die Liebe des Autors zur hohen Kunst des Cello-Spiels. |
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Bachs Chor. Zum neuen Verständnis von Andrew ParrottTaschenbuch von MetzlerAngebote bei Amazon: ab EUR 7,50 ISBN: 3476018601, Erscheinungsdatum: Mai 2003 |
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