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LOGILINK USB to MIDI Adapter Kabel 2,0mZubehör von LogiLinkAngebote bei Amazon: ab EUR 7,57 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungLOGILINK LogiLink Adapter USB to Midi In-Out 5 Kundenrezensionen:Alles bestens - Nur nicht mit Logitech Quickcam 5 von 5 PunktenBei Verkäufer Lets-Sell gekauft. Das Produkt und auch Abwicklung war anstandslos. Allerdings hätte ich mal genauer die Rezessionen lesen sollen. Mit einer Logitech Quickcam am PC (XP Pro) geht das USB Midi Kabel nämlich nicht. Kann ich hiermit bestätigen. Der Treiber wird zwar beim einstecken des USB Kabels installiert. Die Editor Software gibt mir dann aber die Option nicht dies auch auszuwählen. Also habe ich meinen billig Vista home laptop geholt (Das Produkt zeigt nur "Unterstützt XP und MAC OS"), USB Midi kabel angesteckt, Gt8-Editor aufgespielt und siehe da, kabel wird anstandslos installiert und lässt sich auch in der Software auswählen. Den gekennzeichneten Midi-Out Stecker sollte man allerdings ins Midi-In des Gerätes, sowie das Midi-In des Steckers ins Midi-Out des Gerätes stecken. Das hätte mir 2 Stunden Fehlersuche erspart. Das Kabel selber funktioniert für den Midi Sysex Datentransfer bei mir tadellos. Realtime Midi habe ich damit nicht probiert. Midi adapter Logicon 5 von 5 PunktenDer adapter funktioniert super. Ich hatte zuerst nur Die Midikabel in/out falsch (verwechselt) in meine altes Yamaha Keyboard gestöpselt. Echt klasse! Danach habe ich lange gesucht. 5 von 5 PunktenIch habe lange experimentiert, unter Windows mit Logic und Band in a Box eine funktionsfähige Midi-Verbindung zu installieren. Nichts hat funktioniert: entweder war die Software nicht kompatibel, die Latenzen zu lang, oder es kam zu unberechenbaren Abstürzen. Aus grundsätzlichen Erwägungen bin ich inzwischen zum Mac gewechselt. Vor einigen Tagen bin ich dann zufällig über dieses Kabel gestoßen. Und was soll ich sagen: anschließen und alles funktioniert. Band in a Box gibt es glücklicherweise auch auf dem Mac, auch mit der Garage Band arbeitet das Kabel bestens zusammen. Zum allerersten Mal habe ich mit meinem alten Yamaha P120 in wenigen Minuten eine funktionsfähige Midi-Verbindung und kann jammen, was das Zeug hält. So einfach kann das sein! Tut genau das was es soll :) 5 von 5 PunktenIch hab mir einen neuen MIDI Adapter gekauft weil mein alter M-Audio Uno Probleme mit dem Active Sensing meines Roland Digital Pianos hatte. Der Logilink kommt damit einwandfrei zurecht. Eingesteckt und läuft (unter Windows XP 32 und Windows 7 64 getestet). USB to Midi 5 von 5 PunktenEinwandfreie Qualität. Top ! Was hat Latenz mit nem Midi Kabel zu tun ? Mann oh Mann !!! |
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Stylophone S-1Spielzeug von DiverseAngebote bei Amazon: ab EUR 18,55 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungStylophone S-1 Das Kultgerät aus den 60er und 70er Jahren, das auch noch bis in die 90er Jahre hinein immer wieder Sammler auf den Plan rief und damals bei Produktionen von David Bowie, Pulp oder Kraftwerk mit eingesetzt wurde. Das kleine Tischgerät hat einen eingebautem Lautsprecher und eine Microtastatur, bzw. eine Metallfolie mit als Tastatur nachgebildeten Kontakten die über einem versenkt angebrachten Stift gespielt wird. Die neue Version des Stylophon wurde in Zusammenarbeit mit dem Sohn des ursprünglichen Entwicklers auf aktuellen Stand der Technik gebracht und bietet das originale Vintage Design, drei neue Klangfarben und ein hochmodernes Feature: einen MP3 Eingang. Die weiteren Features sind dem Original entsprechend ein Schalter für: On/Off, Vibrato und ein Kopfhörerausgang. Features:
3 Kundenrezensionen:Stylophone, lustiger Synthie für Unterwegs 4 von 5 PunktenLustiges Ding mit dem man richtig Musik machen kann. Audioein- und -ausgang und Pitcher. Macht spaß und sieht stylisch aus. Klein aber an der Anlage oho 5 von 5 PunktenSuper geil das Retroteil. leider für den Bühnen gebrauch nicht so 100% geeignet da der kleine Klinkestecker immer auf groß abaptiert werden muß.... ist auf dauer nicht so gut. Für klein und groß zum mitnehmen auf Reisen und einfach seine Idee über kopfhörer durchspielen... super genial. sehr stylisches Stylophone 5 von 5 PunktenDer Wahnsinn!Ich als Musiker werde dieses Kleinstsynthie-Gerät versuchen in den nächsten Liveshows von mir einzusetzen! |
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Fame KC-49 Limited Black Edition USB MIDI Keyboard Controllervon FameAngebote bei Amazon: ab EUR 59,00 |
ProduktbeschreibungFAME KC-49 Limited Black Edition USB MIDI Keyboard Controller !!! UNGLAUBLICHER PREIS DURCH MEGADEAL - WIR HABEN EINEN GANZEN CONTAINER DIREKT BEIM HERSTELLER EINGEKAUFT !!! !!! JETZT INKL. TOONTRACK EZ DRUMMER LITE !!! Der kleine Bruder der KX-Serie hört auf den Namen KC-49 und hat 49 anschlagdynamische Tasten. Dank der 4 Endlosdrehregler erhält der Musiker die größte Flexibilität bei der Steuerung von Parametern und das ganz ohne lästige Parameter-Sprünge üblicher Drehregler. Komplett über USB mit Strom versorgt ist das KC-49 der ideale Partner für unterwegs oder das "Bedroom"-Studio mit wenig Platz. |
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Klassik und Pop Band 1 inkl. praktischer Notenklammer - über 60 beliebte Melodien für Klavier leicht bis mittelschwer arrangiert (Tastenträume) (broschiert) von Anne Terzibaschitsch (Noten/Sheetmusic)Elektronik/Foto/PC von Musikverlag HolzschuhAngebote bei Amazon: ab EUR 13,30 |
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Alfred's Klavierschule für Erwachsene Band 1 inkl. praktischer Notenklammer - Das ideale Einstieg in das Klavierspiel (Taschenbuch) von Willard A. Palmer, Morton Manus u.a. (Noten/Sheetmusic)Elektronik/Foto/PC von Alfred Publishing Verlags GmbHAngebote bei Amazon: ab EUR 12,95 |
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Korg nanoKEYElektronik/Foto/PC von KorgAngebote bei Amazon: ab EUR 45,00 |
ProduktbeschreibungKorg nanoKEY Controller Auf der LIMS, der Londoner International Music Show vom 12- 15. Juni 2008, hat KORG erstmalig die neuen USB-Controller nanoKEY, nanoPAD und nanoKONTROL vorgestellt. Die nano Controller mögen winzig und schon fast putzig aussehen, aber in punkto Funktionsvielfalt können sie ganz groß auftrumpfen. Und das zu äußerst attraktiven Nano-Preisen. Alle drei Modelle bestechen mit einfacher Bedienung, Spannungsversorgung per USB-Bus und der perfekten Größe für jedes Laptop-Setup. Das nanoKEY besitzt 25 anschlagsdynamische Tasten zum Komponieren am Computer. Die Tastatur lässt sich einfach mit Octave Shift transponieren und über die Modulation- und Pitch-Band-Taster expressiv spielen. Die Tasten senden ebenfalls MIDI-Controller-Daten, was weiter Möglichkeiten eröffnet. Über den kostenlosen Editor lassen sich Kurven für das Anschlagsverhalten und sogar die Minimal- und Maximalwerte der Controller definieren. Im Lieferumfang enthält eine Vollversion der KORG M1le und ein kostengünstigen Upgrade-Gutschein auf KORGs Legacy Collection Digital mit M1 inkl. aller Karten-Sounds, Wavestation und den MD-EX-Effekten. Features
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Fame KC 25 USB MIDI Keyboard Controllervon FameAngebote bei Amazon: ab EUR 49,00 |
ProduktbeschreibungFAME Digital KC 25 USB MIDI Keyboard Controller !!! JETZT INKL. TOONTRACK EZ DRUMMER LITE !!! Der kleine Verwandte der KX-Serie hört auf den Namen KC-25 und bietet 25 anschlagdynamische Tasten. Dank der 4 Endlosdrehregler erhält der Musiker die größte Flexibilität bei der Steuerung von Parametern und das ganz ohne lästige Parameter-Sprünge üblicher Drehregler. Komplett über USB mit Strom versorgt ist das KC-25 der ideale Partner für unterwegs oder das "Bedroom"-Studio mit wenig Platz. Features: 25 anschlagdynamische leicht gewichtete Tasten Pitch- und Modulations-Controller |
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Fame KC-61 Limited Black Edition USB MIDI Keyboard Controllervon FameAngebote bei Amazon: ab EUR 89,00 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungFAME KC-61 Limited Black Edition USB MIDI Keyboard Controller !!! UNGLAUBLICHER PREIS DURCH MEGADEAL - WIR HABEN EINEN GANZEN CONTAINER DIREKT BEIM HERSTELLER EINGEKAUFT !!! !!! JETZT INKL. TOONTRACK EZ DRUMMER LITE !!! Der kleine Verwandte der KX-Serie hört auf den Namen KC-61 und bietet 61 anschlagdynamische Tasten. Dank der 4 Endlosdrehregler erhält der Musiker die größte Flexibilität bei der Steuerung von Parametern und das ganz ohne lästige Parameter-Sprünge üblicher Drehregler. Komplett über USB mit Strom versorgt ist das KC-61 der ideale Partner für unterwegs oder das "Bedroom"-Studio mit wenig Platz. Eine Kundenrezension:Robustes und preisgünstiges Keyboard 5 von 5 PunktenIch finde das Gerät sehr gut für seinen Preis. Zunächst nenne ich einige Eckdaten vom KC61-Keyboard, so wie ich es geliefert bekommen habe: Es verfügt über eine Reihe von Einstellreglern zur Kontrolle von Midi-Equipment, eine MIDI-Out-Buchse und eine USB-Buchse für den Anschluß an den PC. Die Tasten haben einen relativ gut fühlbaren Druckpunkt und sind dabei kurz aufgehängt (relativ normal für Keyboards dieser Größe), lassen sich dabei aber doch ganz gut auch im oberen Bereich spielen. Ich finde den Druckpunkt gut, besonders auch, weil ich an "festere" Tasten gewöhnt bin (Klaviertasten). Eine Anleitung ist nicht dabei. Das Gehäuse ist verwindungssteif und aus Metall und wirkt sehr robust, offenbar ist es aus Aluminum, denn zugleich ist das Gerät relativ leicht zu heben. Es gibt Gummifüßchen zum Aufstellen auf einer Tischfläche o.ä., nicht aber eine Halterung für Keyboardständer. Interessant ist aus meiner Sicht der Gesamteindruck: Hochwertig, und, für mich immer wichtiger, obwohl aus China kommmend, "geruchfrei" (kein "Chemiegestank") -- so wie es früher mal üblich war... Gute Tasten! Mein Tip: weil das ja ein Controller ist (der keine eigene Klangerzeugung an Board hat), kann man damit z.B. gut ein Linux-Keyboard-System aufbauen und die Klangerzeugung mit freier Software regeln. Die USB-Schnittstelle hat sehr gute Latenzzeiten. (Ich kann problemlos -- auf einem EEEPC unter Debian Lenny, ohne besonderen Kernel -- mit Latenzzeiten von 4ms auskommen.) Beim Anschluß via Midi-Out an ein zweites Keyboard ging auch alles glatt -- nun, wie erwartet. Eine Bedienungsanleitung lag nicht bei. Ich kenne mich nicht mit (Windows-)Software aus, deshalb weiß ich nicht, wie "intuitiv bedienbar" das Gerät im Zusammenspiel mit typischen Vertretern solcher Programme ist. Mit ein wenig Rumprobieren (nämlich Drehen an verschiedenen Reglern) habe ich herausgefunden, wie die Zuordnungen sind. Damit wurde ich sowohl beim Anschluß an ein zweites Keyboard (via Midi-Out) als auch an den Linux-PC (via USB-Buchse) glücklich. Denke, wer damit experimentieren mag, wird klarkommen, selbst wenn das Fehlen wenigstens eines kleinen "Waschzettels" natürlich bedauerlich ist. Immer, wenn man einen Regler dreht, wird sein Wert (z.B. der Midi-Kanal) im Display angezeigt -- welches also automatisch wechselt. Ganz gut gelöst. Edit: Verbesserung: Ich habe inzwischen ein zweites Keyboard gekauft, und diesmal lagen zusätzlich ein USB-Kabel und eine CD mit Bedienungsanleitung als PDF bei, die Anschluß, Grundfunktionen und Belegung der Bedienelemente listet. Fazit: für den Preis wirklich gute Verarbeitung, angenehm wohnzimmertauglich (auch für die Nase), man braucht als Besonderheit: eine Fläche zum Draufstellen. Die Tasten sind gut und fest, keineswegs wackelig oder "versehentlich antippbar". Kaufempfehlung! |
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Korg Kaoss KaossilatorElektronik/Foto/PC von KorgAngebote bei Amazon: ab EUR 138,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungKorg KO1 Synthesizer Pad Der Korg Kaossilator ist ein neuartiger Phrase-Synthesizer im Westentaschenformat mit berühmten Korg-Synth-Sounds und Performance-Möglichkeiten, die abslout begeistern. Der Korg Kaossilator wird über sein berührungsempfindliches Pad bedient, mit dem man einen reichen Schatz an Synthesizer-Sounds abfeuern kann. Die horizontale Achse steuert die Tonhöhe, während man entlang der vertikalen Achse Parameter wie Filterfrequenz, Feedback, Modulationsintensität, etc. beeinflusst. Der Sound-Fundus erstreckt sich auf Lead-Sounds, Sample-Klänge, Basslines, typischen Chords, vielen Spezial-FXs und Noises aber auch Drum-Sounds und Drum-Sequenzen, deren Komplexität mit der Fingerkuppe kontrolliert wird. Da nicht alle Töne im Kontext gut klingen, kann man eine passende Skala wählen. Der Gate-Arpeggiator rhythmisiert einfach bei gedrücktem Pad den Ton zu Synkopen und anderen Figuren. Mit der Loop-Funktion lassen sich die Fingerbewegungen aufzeichnen und wiedergeben. Das Beste an der Loop-Funktion ist die Re-Sampling-Möglichkeit ? unendliche Overdub-Sessions stehen bevor. Zu guter Letzt lässt sich die Tonhöhe um eine Oktave nach unten oder oben in Halbtonschritten verschieben und das Tempo der Phrasen eintappen und per Value-Rad justieren. Mit diesem neuen, kreativen Ansatz macht Musik vor allem richtig Spaß. Im Handumdrehen bereichert man einen Band-Gig oder ein DJ-Set mit abgefahrenen Sound-Explosionen. Sogar musikalische Neulinge können mit dem Korg Kaossilator frisch, frech und frei Musik machen. Features: 5 Kundenrezensionen:Theoretisch gut, praktisch nicht so... 2 von 5 PunktenRein inhaltlich kann ich mich den bisherigen Rezensionen anschließen, die angesprochenen Punkte kann ich allerdings nicht alle so positiv bewerten. Das zentrale Feature des Kaossilators, nämlich das Touchpad, ist meiner Meinung nach gleichzeitig das größte Manko! Ein Synthesizer mit Touchpad! Das klingt ziemlich cool und innovativ... und das ist es auch! Es ist aber gleichzeitig auch extrem unpraktisch! Wie bereits von Barn erwähnt wurde, ist das Treffen der richtigen Töne eher Glückssache. Die integrierten Tonleitern verhindern zwar, dass man allzu dissonante Klänge oder Töne spielt, aber das wars dann auch schon. Zumindest mir war es fast unmöglich ein und dieselbe Melodie zweimal hintereinander zu spielen, weil ich einfach die richtigen Stellen auf dem Touchpad nicht treffe. Selbst mit einem Stift anstelle meiner zugegeben nicht gerade filigranen Finger, konnte ich keine deutliche Verbesserung erzielen. Wenn man nur improvisieren will geht das Ganze in Ordnung, aber zum Melodien komponieren ist das Touchpad meines Erachtens absolut nicht geeignet. Als Spielzeug für "große Kinder" und generell für Leute, die keine Erfahrung mit "Musik machen" haben, ist der Kaossilator sicherlich geeignet und beschert eine Menge Spass. Wer aber ernsthaft Musik produziert (egal ob als Hobby oder Lebensunterhalt), der wird mit dem Kaossilator eher nicht glücklich werden. Höchstens zum kreativ-experimentellen Improvisieren bei Liveauftritten könnte das Gerät was taugen... Wenn man kein notorischer Hardwareverfechter ist und bereits (semi-)professionelle Musiksoftware inkl. diverser Softwaresynthesizer auf seinem Rechner hat, kann man auf diese Hardware getrost verzichten. Die Sounds, die der Kaossilator produziert, bekomm ich auch alle von meiner Software und die spielt auch die Töne, die ich will. Summa summarum war der Kaossilator für mich eine Enttäuschung, weswegen ich ihn auch wieder zurückgeschickt habe. 2 Punkte für die an sich innovative Idee eines Synthies mit Touchpad, die mitgeliferten Testbatterien und den relativ günstigen Preis. Der KAOSSILATOR 5 von 5 PunktenDer KAOSSILATOR ist im wahrsten Sinne ein Synthesizer für die Westentasche. Er ist in etwa so groß wie eine Hand und verhältnismäßig leicht. Als ich ihn auf diversen Internetvideos im Solo-Einsatz entdeckte war ich so fasziniert, das ich mir ihn noch am gleichen Tag kaufte! Lieferumfang: Neben dem Hauptgerät, 4 Test-Batterien, der etwas mageren Anleitung (auch deutsch), gibt es eine Karte auf der die Scale List, welche die verschiedenen Einstellungen für Noten anzeigt und die Muster für den Gate Arpeggiator. Desweiteren sind die Abkürzungen für die insgesamt 7 Soundkategorien angezeigt, die da wären: LEAD; ACOUSTIC; BASS; CHORD; SE; DRUM; DRUM PATTERN Insgesamt ergeben sich daraus 100 Sounds, welche über das Touchpad abgespielt werden. Man kann sie je nach Sample z.b. in der Tonhöhe ändern. Ansonsten ist das erstellen von Sounds und kleinen Loops echt einfach. Man kann kurze Loops aufnehmen, kurz gesagt das was man mit dem Finger gespielt hat, und das Gerät gibt dies ohne Unterbrechung sofort im Anschluß wieder! Selbst für die unmusikalischen Leute wird es hier schnell möglich sein sich eine Melodie zusammenzubauen...das Taktgefühl kommt von allein oder man nutzt den Arpeggiator. Das schöne ist eben das man sich mit dem Gerät in aller Ruhe auf die Couch setzen kann und einfach mal entspannt Melodien zaubern kann, Batterien (4 Stk. AA-Alkali LR6) halten so im Durchschnitt 4-5 Stunden. Man kann auf der unteren Seite 3,5mm Klinke Kopfhörer anschließen und die Lautstärke einstellen. An der oberen Seite befinden sich die Chinch-Anschlüsse (R+L). Die Nachteile: Hat man eine schöne Melodie erstellt und oder aufgenommen, so ist es leider nicht möglich dies fest abzuspeichern! Das heißt, schaltet man das Gerät aus ist alles weg!!! Desweiteren find ich es etwas schade das man einzeln aufgenommene Sounds/Loops nicht auch wieder einzeln als Spur löschen kann, denn die Aufnahmen werden übereinander gelegt. Es ist halt kein Drumcomputer. Allerdings kann man sich Aufnahmen im Kurzzeitspeicher fixieren, somit ist es möglich neue Aufnahmen wieder zu löschen ohne das es vorherige Aufnahmen gleich mit löscht. Leider ist es nicht immer so einfach mit den Touchpad, da man kein sichtbares Raster sieht und ein zielsicheres treffen nicht ganz so einfach ist. An der Stelle kann ich gleich mal erwähnen das es sich etwas einfach macht, das Touchpad mit einem passenden Stift zu bedienen. Es gibt keine zusätzlichen Effekte auf dem Gerät. Zusammenfassung Alles in allem ist es ein sehr tolles Gerät, welches einem gleich in seinen Bann zieht! Die geringen Maße und der Batteriebetrieb sind natürlich kaum zu toppen. Desweiteren überzeugt das Gerät mit 100 tollen Sounds aus insgesamt 7 Bereichen und ein Touchpad. Man kann das Gerät einfach an eine Anlage anschließen und schon kann es losgehen, ob als Alleinunterhalter oder als Zusatzinstrument....das Gerät macht es möglich. Geiles Teil! 5 von 5 PunktenMein Bassist erzählte mir von dem Kaossilator. Ich spiele in einer Metal-Band, aber auch solche elektronischen Sounds sind heutzutage in die Intros und Songs einiger guter Bands eingebaut (Children Of Bodom, In Flames, usw.). Also mal das Gerät bestellt. Es ist herrlich. Auspacken und los gehts. Mit ein bisschen Timing und Taktgefühl entstehen in ein paar Minuten coole Loops. Ich werde welche in unsere Songs einbauen. Bin begeistert. Das macht Spaß ohne Ende. Super Spielzeug 4 von 5 PunktenSuper Gerät. Es lässt sich spielend leicht mit dem Gerät musik machen und nach ein paar wochen weiss man auch - jedenfalls zu einem ausreichenden Teil - in welchem Programm welche Sounds sind. Es macht einfach Spass damit Musik zu machen, ich war froh ein passendes Stromkabel zu Haus zu haben. Einige kleine MANKOS bringt die Winztechnik dann aber doch mit: 1. das Abspeichern der Samples Stücke nicht möglich ist - nach dem Ausmachen sind alle Einstellungen verloren. Dies ist jedoch, wenn man das weiss und davon ausgeht nicht so tragisch, da es keine 10 Minuten brauch, bis ein neuer 'Track' in den Ohren ist. 2. Aufnahme von Sounds ist nur in 2 Takten möglich + keine Layers. Die Steuerung für Aufnahme ist zwar recht gut, jedoch sind 8 Anschläge ein wenig wenig und so hat man Loops, die sich schnell wiederholen, und da man keine Layers löschen kann, sondern sich alle Klänge überlagern, kommt man schnell dazu, dass man eher noisy und kopfschmerzverursachende Sounds produziert, je länger man sich mit einem Werk beschäftigt. Aber auch das Wissen hierrum hilft, um das Problem zu tilgen. 3. Das Touchpad ist zwar sehr gut und robust, aber eben die Feinheit dessen wird oft voll ausgenutzt, was das Treffen bestimmter Töne eher zum Glücksfall macht, zum Glück kann man sich aus 50 vorgegebenen Tonleitern die passenden auswählen, sodass man sich schon einer gewissen Grundstruktur der Melodie sicher sein kann. Alles in Allem hat sich für mich die Anschaffung eines Kaossilators gelohnt und ein KP3 ist schon unterwegs :) Musizieren leicht gemacht 5 von 5 PunktenDer Kaossilator ist wiedermal eine geniale Erfindung aus dem Hause Korg. Wobei er eigentlich meiner Meinung nach mehr Spielzeug als ernst gemeintes Instrument ist. Es gibt einen kleinen Nachteil, nämlich den Stromverbrauch. Die Batterien sind sehr sehr schnell aufgebraucht und da die Spannung recht hoch sein muss reichen die meißten Akkus nicht aus. Ansonsten gibt es weder am Funktionsumfang noch an der Verarbeitung etwas zu mäkeln. Die Handhabung ist mehr als simpel und nach 10 Minuten Übung hat man spätestens den Dreh raus, auch ohne musikalische Erfahrung. Das soll jedoch nicht heißen, dass es sich ausschließlich um ein Gerät für Anfänger dreht. Zum Beispiel kann man je nach Bedürfnis alle gängigen Tonskalen abrufen. Im großen und ganzen eignet sich der Kaossilator eigentlich für jeden. Es macht echt viel Spaß und man muss echt nichts können. Im professionellen Bereich erscheint mir aber teureres und umfangreicheres Gerät von Nöten, obwohl es sich zum Beispiel für Alleinunterhalter ohne Keyboard lohnen könnte. Sein Geld ist der Kaossilator allemal wert, über ein wirkliches Einsatzgebiet außer zum Privatvergnügen lässt aber streiten. P.S.: Auf youtube usw. gibts sehr viele Videos die den Kaossilator in Aktion zeigen |
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Fame DD-305 Digital Drumvon FameAngebote bei Amazon: ab EUR 99,00 |
ProduktbeschreibungFAME DD-305 Digital Drum Das wohl kompakteste "Drumset" kann in jeder Hinsicht überzeugen. Die 7 Pads sind anschlagdynamisch, d.h. die Lautstärke variiert je nach Stärke des Anschlags. Insgesamt 215 Sounds stehen zur Verfügung, 25 Drumkits sind bereits voreingestellt, 5 weitere können beliebig zusammengestellt und abgespeichert werden. Außerdem gibt es noch zwei Fußschalter für Bass Drum und HiHat. Mit dem Kopfhöreranschluss können sie jederzeit lautlos üben. Auch perfekt als Rhythmus Coach zu verwenden. FAME DD-305 Digital Drum Features: 7 anschlagdynamische Pads 2 Pedale für HiHat und Bass Drum 215 Sounds 25 voreingestellte Drumkits 5 Benutzer Kits 100 voreingestellte Songs |
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