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BASS PLAYERZeitschrift von Internationaler VerlagAngebote bei Amazon: ab EUR 107,40 |
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Drums & PercussionZeitschrift von Reiner H. Nitschke Verlags-GmbHAngebote bei Amazon: ab EUR 25,80 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
Eine Kundenrezension:das Maß der Dinge 5 von 5 PunktenIch lese seit 9 Jahren die Fachzeitschrift und freue mich alle zwei Monate auf die Neuerscheinung. Für den ambitionierten Schlagzeuger die ultimative Informationsquelle. Super Berichte von Workshops, tolle Interviews, Berichte über Newcomer und natürlich auch die Produkttests. Super auch die Notenbeispiele und Spezialthemen wie z.B. Besentechnik. Ein Muß für jeden Drummer ! |
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ALTERNATIVE PRESSZeitschrift von Internationaler VerlagAngebote bei Amazon: ab EUR 70,80 |
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Rock It!Zeitschrift von Rock It! GbRAngebote bei Amazon: ab EUR 25,00 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
Eine Kundenrezension:Für alle Fans des Melodic Rock 5 von 5 PunktenHabe dieses Magazin bereits seit Jahren im Abo. Klappt bislang alles wunderbar, Lieferung erfolgt immer pünktlich. Da es im Bereich AOR und Melodic Rock kaum Magazine gibt, kann ich allen Fans der genannten Sparten das Rock It nur wärmstens empfehlen. Hier findet ihr alle Infos, Interviews und CD- und Plattenreviews zu unserer Lieblingsmusik und obendrein wird mit jeder Ausgabe eine CD, "Hear It" genannt, beigefügt, mit Liedern von aktuellen CD-Veröffentlichungen. Schon allein deswegen lohnt sich die Anschaffung. Beide Daumen nach oben. |
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BravoZeitschrift von Heinrich Bauer VerlagAngebote bei Amazon: ab EUR 88,40 ![]() 2,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
5 Kundenrezensionen:coole zeitschrift 4 von 5 PunktenIch (13) kaufe mir die bravo fast jede Woche und finde sie recht gut. Die neue Doktor Sommer Studie klärt gut auf und die Aktion Bravo goes Green find ich auch gut. Was mich stört, ist, dass einige Stars ziemlich hochgepuscht werden.Außerdem steht oft das selbe drinn: IMMER was über HSM, Miley Cyrus, Twilight, Jonas Brothers und die restliche Disney-Welt. Aber da mich das auch interessiert, find ich das nicht so schlimm. Und für die Jungs steht dann halt noch was über Bushido und Aggro Berlin drin.Trotzdem ist es eher eine Mädchen-Zeitschrift, da eher Mädchenthemen hervorgehoben werden. Was die Lovestorys angeht: die sind meistens echt schlecht (finden meine Freundinnen auch). Bravo... früher richtig gut und heute...? 3 von 5 PunktenDa ich mir früher immer gerne die Bravo kaufte und ihren Erscheinungstag nicht erwarten konnte blätterte ich sie mir mal wieder am Kiosk durch. Ich finde es erschreckend, welche Niveausenkung sich hier wiederspiegelt. Die Live-Berichte waren früher echt gut und heute? Käse..... Als ich sie las waren Berichte von bekannten Domizilen wie Spanien oder der Türkei drinnen -die Do und Dont's in diesen Ländern. Weche Einschränkungen für Jungendliche gelten und so.... gut, das fand ich irgendwie interessant aber auch praktisch unbrauchbar. Welche Eltern lassen ihre jungen Kinder denn nachts alleine in Kneipen und so ? Es sollte doch eine "Jugend"Zeitschrift sein. Dr. Sommer -na ja. Die gestellten Fragen werden immer lächerlicher und die Antworten darauf sind jenseits von Gut und Böse. Am besten finde ich noch die Witze-Seite, wobei diese auch immer weiter absinkt und die Charts natürlich. Was Pop-Diva anhat und wo sie letzte Nach verbrachte... gut, gehört ja hierrein, doch wenn das Heft erscheint, sind diese Berichte veraltet und schon in diversend Fernsehkanälen erschienen. Fazit: Die Charts wenn es einen interessiert im Videotext oder Internet nachlesen und sich das Geld für die Bravo einsparen. Die Bravo ist doch super! 5 von 5 PunktenAlso, ich lese die Bravo auch schon lange und finde nicht, wie die meisten hier, dass sie "geschmacklos" ist. Ja gut, der "Bodycheck" ist niveaulos aber erstens ist er nicht immer drin und zweitens gibt es noch andere Seiten. Jede Zeitschrift hat was schlechtes. Kurz und gut, ich finde die Bravo super und empfehle sie weiter an alle teens. eure Verena Traurig 1 von 5 PunktenIch muss leider meinen Vorschreibern zustimmen. Das Niveau von BRAVO ist dermaßen gesunken, dass es einen regelrecht traurig machen kann. Grad gestern hab ich alte Ausgaben aus der Zeit 87/88/92 durchgeblättert - es ist kein Vergleich. Okay, auch damals haben die Redakteure auch nicht unbedingt viel Wert auf Korrektheit der Angaben gelegt (eine Menge Tippfehler, falsche Daten etc.), und die Fragen bei Dr. Sommer und "Liebe, Sex und Zärtlichkeit" wiederholten sich auch in regelmäßigen Abständen. Aber es gab immer wieder neue Berichte über Stars und Sternchen (nicht ewig die gleiche Leier), die Texte waren ausgefeilter, die Fotos qualitativ besser und vor allem war es übersichtlicher. Heute sollte man die Zeitschrift nur noch mit Sonnenbrille aufschlagen um keine Netzhautverätzung zu bekommen. Mal abgesehen davon, dass einem ständig nackte Jugendliche und halbnackte Möchtegern-Stars präsentiert werden, sind die Farbkombinationen des Layouts einfach nur schmerzhaft (gelbe Schrift auf rosa Untergrund etc. - ich spürte einen stechenden Schmerz in den Augen als ich das zum ersten Mal sah). Alle paar Seiten riesige Werbeanzeigen für Handylogos- und Klingeltöne. Und ununterbrochen Sex, Sex und Sex. Mir drängt sich prompt die Frage auf, ob sich BRAVO an Verhalten und Leistungsvermögen der Jugendlichen angepasst hat (oder umgekehrt?). Also, wer denkt, aus nostalgischen Gründen (so wie ich) mal wieder hinein schauen zu müssen, sollte sich auf eine große Enttäuschung gefasst machen. echt cool 5 von 5 Punktenich kaufe und lese sie nicht so oft,weil ich mir andere tolle zeitschriften kaufe.abersoweit ich weiss siind sie super toll.alles steht drine was mann wissen möchte.ich z.B.lese mir immer was über us5,killerpilze,tokio hotel und vieles mehr durch.am liebsten mag ich die horoskope durch.es ist auch immer ein extra dabei ich z.B.ist mir egal nur wenn es was über us5 ist freue ich mich.die poster mag ich auch sehr gerne weil wenn was von us5 drin ist hänge ich es auch gleich auf.wenn andere poster drinne sind und ich mag die band nicht dann tausche ich und kriege us5 poster.ich hoffe die bravo zeitschrift wird WEITER gemacht damit auch andere den spass haben und immer etwas zu erfahren. VIEL SPASS BEIM LESEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! |
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OrkusZeitschrift von Orkus Claus MüllerAngebote bei Amazon: ab EUR 42,90 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
2 Kundenrezensionen:Eines dieser Hochglanzmagazine, die die Welt nicht braucht 1 von 5 PunktenGeworben wird mit Gothic, Dark Wave, Industrial und ähnlichen Genres. Aber was bekommt man tatsächlich zu lesen? Alternative Rock, Weichspül-Metal, Mittelalterrock, J-Rock (Visual Kei), Future Pop und ähnliche techno-inspirierte Genres, wie Aggrotech, bevölkern diese Zeitschrift schon seit mehr als einem Jahrzehnt und werden der Leserschaft vermeintlich als "Gothic", "Industrial" und "Dark Wave" dargeboten. Reine Vermarktungsstrategie, sage ich, um den Inhalt besser an den Mann/die Frau zu bringen. Präsentiert wird eben das, was sich gut verkauft und der Masse gefällt, und nicht das, was den Genres "Gothic" oder "Industrial" entspricht. Somit schrecken solche Gazetten nicht einmal vor Schlager- und Deutschrock-Combos à la Unheilig zurück. Natürlich sollte nicht vergessen werden, dass Platz und Inhalt des Magazins stets von den jeweiligen Bands bzw. den Plattenfirmen gekauft wird. Wer genügend Kohle in der Tasche hat, bekommt auch sein Artikelchen. Mit "Independent" oder "Underground" hat das Ganze schon lange nichts mehr zu tun. Negatives wird man daher selten lesen. In diesem Fall steht der Orkus dem Sonic Seducer oder dem Zillo in Nichts nach. Meine Empfehlung: Wer hier tatsächlich Gothic sucht, sollte stets eine Lupe bereithalten. Ob man selbst mit dieser fündig wird, mag ich allerdings bezweifeln. Der Aussage meines Vorredners, es würde sich im Orkus mehr Gothic Rock finden als in gleichgearteten Printmedien, kann ich ganz und gar nicht beipflichten. Als "Gothic Rock" fehlvermarktete Kitsch-Pop-Bands (ich sage nur HIM) trifft es wohl eher. Besser ist es, das Geld zu sparen und in sinnvollere Dinge zu investieren. Sogar das Internet bietet derzeit brauchbarere Informationen als die derzeitige Hochglanz(boulevard)presse. Mittendrin statt nur dabei 5 von 5 PunktenBevor ich Orkus las, kaufte ich mir immer die ZilloScope. Doch diese entsprach nur bedingt meinen Geschmack. Orkus dagegen trifft ihn voll und ganz. So geht es in ihr weniger um Wave als vielmehr um Gothic Rock. Die Reportagen beziehen sich hauzptsächlich auf die Künstler selbst. So gibt es ein 6-seitiges Titelinterview. Besonders gut haben mir die Konzertberichtet und die BackStage-/ Tourbuskolumen gefallen. Auch die CD will erwähnt werden. Während mir bei der ZilloScope meist nur 1-2 Songs pro CD gefielen, hatte ich noch keine Niete auf den Orkus CD's. Hier finden sich sowohl junge aufstrebende Bands, wie auch die alteingesessenen Größen. Alles in allem würde ich die Orkus jedem empfehlen. Auch Neueinsteiger können gerne zugreifen. |
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TERRORIZER / GBZeitschrift von Internationaler VerlagAngebote bei Amazon: ab EUR 138,00 |
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GuitarZeitschrift von PPVMEDIEN GmbHAngebote bei Amazon: ab EUR 61,20 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
3 Kundenrezensionen:Eine tolle Bereicherung für Gitarristen 4 von 5 PunktenKaufe ich mir ausgesprochen gerne, wenn etwas für mich dabei ist. Vier Songs werden detailliert transponiert und auf der CD besprochen, eine Band steht im Monatsworkshop (z.B. AC-DC, Chili Peppers, Zappa...) mit den typischen Licks und Soli im Mittelpunkt und zahlreiche Neuerscheinungen von Gitarren bis zu Bodentretern werden unter die Lupe genommen. Zuletzt war eine interesante Reihe von historischen Gitarrenstilrichtungen (Surf, Rockability etc.) dabei. Ich habe dadurch schon viele neue Spielweisen und Bands kennengelernt. Sogar ein Leserbrief von mir ist erhört und umgesetzt worden. Nachteil: Die Produkttests scheinen überwiegend von den Herstellern eingekauft. Produkte schließen immer hervorragend ab, was den Leser beim Produktvergleich nicht weiterbringt. Überhaupt strotzt der Instrumentenmarkt nicht gerade vor objektiven Berichten. Dennoch: Eine tolle Bereicherung für Gitarristen. Super Gitarren Zeitschrift 4 von 5 PunktenIch kaufe die Guitar jetzt ca seit 10 Ausgaben und bin sehr zufrieden. Tolle Interviews mit sehr bekannten Gitarristen (meist übers Gitarre spielen, aber natürlich auch über die Musik selbst...), die wirklich sehr spannend geführt werden und ein wirklich sehr guter Praxis Bereich sprechen für guitar. Im Praxisbereich gibt es Workshops (2-3 geführt von Gitarrenstars wie z.B. Kirk Hammett, Santana, Brian May oder andere) und stets 3 bis 4 sehr bekannten Songs, wobei immer ein leichter und ein schwerer dabei ist, sodass Anfänger und Profis auf ihre Kosten kommen. Des Weiteren gibt es in guitar noch viele andere Extras, wie z.B. Berichte oder eine sehr lustige Kolummne und ein großer Testteil, was auch mein einziger Kritikpunkt ist, der jedoch den einen Stern Abzug beschert. Es werden zwar immer neue Gitarren, Amps und Zubehör getestet, doch denke ich dass Guitar noch nicht kritisch genug prüft. Man bemerkt qualitative Unterschiede kaum, da No Name Sachen die dann, zumindest im gegensatz zu super guter Markenware von Marshall, gibson & Co, wirklich nicht so toll klingen, stets gut geredet werden. Man vermisst einfach mal ein Ok oder naja... Ansonsten ist vielleicht noch etwas zuviel Werbung in guitar, aber die Songs, Workshops, Interviews und Extras machen Guitar zur No 1 der Gitarrenmagazine in Deutschland. Fachblatt nicht nur für Profi-Gitarristen 4 von 5 Punkten"Guitar" ist meiner Meinung nach das beste Fachblatt für Gitarristen im deutschen Zeitschriftenmarkt. Das Gute daran ist, dass es nicht nur für professionelle Musiker gedacht ist, sondern sich durchaus auch an Leute richtet, die noch nicht so perfekt spielen können. Jedes Heft enthält fünf Transkriptionen von meistens ziemlich bekannten Songs, meistens aus dem Rock- oder Metalbereich. Jazz wird nur selten behandelt, Klassik überhaupt nicht. Die beigelegte CD hilft sehr beim Lernen der Songs, Orlando (der Haus-Gitarrenlehrer von "Guitar") ist wirklich gut und geht auf schwierige Stellen in den Songs gesondert ein. Spezielle Artikel helfen, sich im Dschungel der Effektgeräte zurechtzufinden und natürlich werden auch neue Gitarrenmodelle vorgestellt. Nützlich finde ich auch eine Seite mit Tipps von Experten für die typischen Gitarrenprobleme. Erfreulich ist, dass diese spezifischen Musikmarkt-Infos, mit denen andere Fachblätter sonst immer vollgestopft sind und für die sich eigentlich nur Händler und Profimusiker interessieren, relativ wenig Raum bekommen, der Schwerpunkt liegt vor allem auf dem Gitarrespielen. |
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DrumheadsZeitschrift von PPVMEDIEN GmbHAngebote bei Amazon: ab EUR 28,80 |
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Jazz thingZeitschrift von Axel Stinshoff VerlagAngebote bei Amazon: ab EUR 22,50 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
Eine Kundenrezension:Klassiker 5 von 5 PunktenAls ich mich mit 1999 etwas mehr mit Jazz zu beschäftigen begann, war da die Frage nach einer Zeitschrift. Und Jazzthing ist und bleibt trotz mancher Alternativen das Produkt fürs Thema schlechthin. Interviews, verschiedene Rubriken, die auch Retro bedienen und ein erfreulicher Blick über den Tellerrand auf Artverwandtes. Und man sollte es nicht glauben: auch die Werbung ist sehr informativ. Wo sonst wird für Alben geworben, die eine geschätzte Auflage von nur ein paar Tausend Stück haben und davon erfahren? Die kleinen Musikshops sterben ja dank Großmärkten aus. Wertvolle Information für den Fan. Wermutstropfen ist der 5 malige Erscheinungstermin im Jahr. Man muß aufpassen, keine Ausgabe zu versäumen, da unregelmäßiges Erscheinen. Entweder im Internet nachschauen oder gleich abonnieren. |
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